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Workshop: Modellierung und Simulation, 29.10. – 31.10.2014, Usedom

Jakob Kopec und N.X. Thinh vom Fachgebiet Raumbezogene Informationsverarbeitung und Modellbildung der TU Dortmund präsentieren auf Usedom den Fortschritt der Geodatenakquise und Modellierung von raumrelevanten Kriterien im Forschungsprojekt.

Zum 18. Workshop „Modellierung und Simulation von Ökosystemen“ treffen sich internationale Wissenschaftler zum interdisziplinären Austausch in den Bereichen Software-entwicklung, Ausbreitungs- und Klimamodellierung, Fernerkundung, Landschaftsökologie, Entscheidungssysteme und Flächennutzungsmonitoring. Im Themenkomplex „Klima und Energie“ zeigen Jakob Kopec und N.X. Thinh vom Fachgebiet Raumbezogene Informationsverarbeitung und Modellbildung der TU Dortmund den aktuellen Stand und die Herausforderungen bei der Geodatenakquise und -Harmonisierung sowie Modellierung raum- und umweltrelevanter Kriterien im Verbundprojekt auf. Des Weiteren geben sie Einblicke in die Komplexität der Kriterienbildung, insbesondere bei der Auslegung und Interpretation von unbestimmten Rechtsbegriffen, bei fehlenden Umweltstandards oder unvollständigen und inhomogenen Geodatengrundlagen.

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Fachkonferenz: Wissenschaftsdialog, 25.09. – 26.09.2014, Bonn

Das Gemeinschaftsprojekt „Bewertung und Planung von Stromnetzen“ präsentiert erste Ergebnisse beim Wissenschaftsdialog 2014 der Bundesnetzagentur und unterstreicht die Wichtigkeit transparenter und nachvollziehbarer Trassierungs- und Bewertungsmethoden für die Kommunikation in der Trassenplanung.

Im Rahmen des zweiten Wissenschaftsdialogs 2014 der Bundesnetzagentur haben Jakob Kopec vom Fachgebiet Raumbezogene Informationsverarbeitung und Modellbildung und Mike Dokter vom Fachgebiet Ver- und Entsorgungssysteme der TU Dortmund das laufende Forschungsprojekt „Bewertung und Planung von Stromnetzen“ vorgestellt und erste Forschungsergebnisse mit Experten verschiedener Fachrichtungen, u.a. Raum- und Landschaftsplanern, Kommunikations-, Politik-, Geisteswissen- und Wirtschaftswissenschaftlern, diskutiert. Der Wissenschaftsdialog ist eine Plattform für den akademischen Austausch zum Stromnetzausbau und fördert den Transfer relevanter Forschungsergebnisse in die Praxis. Dabei strukturiert sich der Fachkongress in zwei Arbeitsphasen. Am ersten Veranstaltungstag wurden im Impulsvortrag „Landschaft“ erste Projektergebnisse des Softwaresystems zur automatisierten Trassenfindung aus methodischer bzw. raumplanerischer Perspektive für einen raum- und umweltverträglichen Ausbau der Stromnetze vorgestellt. Dabei lag der thematische Schwerpunkt des Vortrags auf der Präsentation erster Ansätze der multikriteriellen Optimierung und der Visualisierung unterschiedlicher Trassenalternativen hinsichtlich veränderter Rahmenbedingungen.  Auf dieser Grundlage wurden am Folgetag im Fachforum „Landschaft und Kommunikation“ Implementierungsmöglichkeiten des Softwaresystems in die Planungspraxis vertieft betrachtet. Diskussionsgegenstand war vor allem der mögliche Beitrag des Trassentools als Kommunikationsmedium zur Erhöhung der Akzeptanz bei Stromleitungsausbauvorhaben.

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Berliner Energietage, 19.05 - 21.05.2014

Zuverlässigkeit, Bezahlbarkeit und Effizienz der Stromversorgung stellen Herausforderungen an die Stromnetze der Zukunft dar. Das BMWi präsentiert innovative Entwicklungen und neue Ergebnisse der Energieforschung in den Themenbereichen Übertragungs- und Verteilnetze.

Als Leitveranstaltung für Energieeffizienz in Deutschland bieten die Berliner Energietage einen einmaligen Überblick über die aktuellen politischen, wirtschaftlichen und technischen Entwicklungen. Die rund 46 Fachveranstaltungen mit über 250 Referentinnen und Referenten richten sich an Entscheider aus Politik, Verwaltung, Verbänden, an Experten aus der Energie- und Wohnungswirtschaft oder öffentliche Einrichtungen sowie an Architekten, Ingenieure und Consultants.

Im Fokus stehen die Themenfelder Energieeffizienz und Klimaschutz. Bei den Veranstaltungen, die von unterschiedlichen Institutionen überwiegend kostenfrei angeboten werden, kommen bewusst konträre Positionen zu Wort. Unter anderem die fachlich relevanten Bundesministerien nutzen jährlich die Berliner Energietage, um ihre Inhalte auf fachlich anspruchsvoller Ebene zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen. In 2014 waren dies die Bundesministerien für Wirtschaft und Energie (BMWi) sowie Umwelt und Bau (BMUB).

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Fachkonferenz: EnvironInfo, 02.09 – 04.09.2013, Hamburg

Vor dem Hintergrund der Energiewende und des Ausbaus deutscher Übertragungsnetze stellt das Fachgebiet Raumbezogene Informationsverarbeitung und Modellbildung der TU Dortmund auf der Umweltinformatik-Konferenz in Hamburg das Forschungsprojekt „Bewertung und Planung von Stromnetzen“ vor.

Die 27. Fachkonferenz „Informatics on Environmental Protection“ kurz EnvironInfo setzt den Fokus auf Umweltinformatik und Erneuerbare Energien, insbesondere auf Anwendungsbereiche im Windenergiesektor. Die EnvironInfo stellt sowohl den derzeitigen Stand als auch die neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Umweltinformatik dar; u.a. werden diese Themen behandelt: Software-Werkzeuge für die Erneuerbaren Energien, Workflows, Prozesse und Produkte in der Energieerzeugung, Optimierung der Energie-Effizienz durch Informatik und Open-Source-Software in der Umweltinformatik. In seinem Fachbeitrag geht N. X. Thinh auf die Notwendigkeit des deutschen Stromnetzausbaus ein und welche Rolle die Raumplanung, im besonderen Maße die Modellierung und Simulation, bei der Trassenplanung spielt. An Hand einer räumlichen Untersuchung des deutschen Stromnetzes sollen neue Anforderungen an das Stromnetz von Morgen definiert werden.

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